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Verband Blaufränkisch Mittelburgenland

Der Verband Blaufränkisch Mittelburgenland
 
Der VERBAND BLAUFRÄNKISCH MITTELBURGENLAND (VBM) besteht seit Ende 1989 in seiner derzeitigen Form. Er ist die Dachorganisation der mittelburgenländischen Weingüter und Winzer. Die Mitglieder des Verbandes sind alle Weinbautreibenden des Blaufränkischlandes, die die Sorte Blaufränkisch produzieren und vermarkten. Das Ziel des VBM ist die Qualitätssteigerung der gebietstypischen Weine. Dieses Ziel wird unter anderem durch die Verkostung und Bewertung der Weine durch eine eigene Kostkommission, die aus den Weinverantwortlichen der 17 führenden Weingüter des Blaufränkischlandes besteht, erreicht. Die Kommission gewährleistet ein hohes Maß an Nachvollziehbarkeit der Bewertungsergebnisse und die Qualitätslenkung in eine gebietstypische Richtung.

Walter Kirnbauer – neuer Präsident
Bei der Generalversammlung des Verbands "Blaufränkisch Mittelburgenland" im Jänner 2009 wurde Walter Kirnbauer zum neuen Präsidenten gewählt. Der Deutschkreutzer Winzer folgt Ing. Anton Iby, der in den vergangenen Jahren die Geschicke des Verbandes Blaufränkisch Mittelburgenland geleitet und maßgeblich an der Entstehung des „Mittelburgenland DAC“ beteiligt war, nach. Er ist seit der Gründung des Blaufränkischlandes im Jahre 1988 im Vorstand tätig. Der neue Präsident Walter Kirnbauer wies bei seiner Antrittsrede auf die Bedeutung der naturnahen Produktion hin. Zudem soll laut Kirnbauer die Leitsortes des Mittelburgenlandes – der Blaufränkische – noch stärker ins Rampenlicht gestellt werden.

 

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